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Artikelen von Tilke Platteel-Deur
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Bewusstes Atmen, Ein Weg nach innen |
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Als ich kein war und mir manchmal das Knie aufriss oder irgendein anderes Wehwehchen hatte, sagte meine Mutter oft zu mir, "Och Schatz, komm mal her, atme und entspanne dich". Dann hielt sie mich und streichelte mein Knie oder was auch immer wehtat, und sang eine kleines Liedchen für mich; das ging ungefähr so:
Heile, heile, kleines Knie
Hinter dem Mond da wohnt ein Mann,
der alle Kniechen heilen kann.
Schon vorbei... schon vorbei... Hurrah
Meist war es wie ein Wunder: die Magie meiner Mama funktionierte. Wenn ich zurückdenke, hatte meine Mutter, wie die meiste Mütter, ein intuitives Wissen darüber, wie Heilung wirkt. Scheinbar wusste sie, wie unsere Gedanken unser Fühlen Beeinflusst. Sie muss das Liedchen hunderte Male für mich - ich kletterte gern auf Bäume - gesungen haben. |
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Die Grundregel lautet, dass Klienten langsam, Zentimeter für Zentimeter ins Wasser gehen und jedes Mal warten, bis sich der Körperteil, der im Wasser eingetaucht ist, angenehm anfühlt.
Erst dann, bewegen sie sich weiter ins Wasser hinein.
Das Geheimnis liegt in dem Prinzip, dass wir den Punkt suchen, an dem wir uns angenehm und wohl im Körper fühlen. Somit kommen wir zu den besten Ergebnissen bei einer Kaltwasser-Sitzung. |
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Als Leonard Orr in den siebziger Jahren mit Atemarbeit begonnen hat, wurde sie immer im Wasser durchgeführt. Er tauchte die Klienten im warmen Wasser mit Schnorchel und Nasenklemme unter. Anfangs dachte er, es sei das warme Wasser, das die Resultate bewirke. Und die Resultate waren äußerst bemerkenswert. Die Leute erinnerten sich an Geburt und frühe Kindheit, und das war einer der Gründe, warum Leonard diesen Prozess „Rebirthing“ nannte. Ihren Atemrhythmus veränderte sich, und sie erlebten unterschiedlichste Energiemuster, die sich wie wild im Körper ausbreiteten. Nachher fühlten sich die Klienten entzückt und befreit, obwohl niemand wirklich verstand, was mit ihnen geschehen war – der ganze Prozess bewirkte ganz einfach ein unglaubliches Wohlgefühl. |
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Heilung der Vergangenheit auf Seelenebene |
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Seit ich 1979 als Therapeutin zu arbeiten begonnen habe, nutze ich vor allem die Methode des verbundenen Atmens. Da mir die Integration von Gedanken und Gefühlen und die Entwicklung eines bewussten Ich als das Wichtigste in der therapeutischen Begleitung scheinen, bekommen andere Techniken, die diesem Ziel dienen, einen ähnlich bedeutsamen Stellenwert wie die Atemarbeit. Diese ist jedoch nach wie vor der roten Faden und fester Bestandteil meiner Arbeit in Einzelsitzungen und Trainings.
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Innere Qualitäten eines professionellen Atemtherapeuten |
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Nachdem ich 1956 die High School beendet hatte, ging ich zur „Rotterdamse Dans Academie“. Modernen Tanz liebte ich über alles. Ich machte mein Examen und lehrte es. Alle Bewegungsabläufe in diesem Tanzstil, der von Martha Graham geschaffen wurde, basieren auf der Atmung. Diese Technik nutzt die Einatmung um den Körper zu strecken und die Ausatmung um den Körper sich kontrahieren zu lassen; die Bewegung entfaltet sich aus der Ausatmung heraus. Die Technik half mir ernorm, einen tieferen Kontakt zu meinem Körper, zu meinen Gefühlen und zum Leben überhaupt, zu bekommen
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Es sind keine Übersetzungen verfügbar.
Consciousness is both the experience and the awareness of the different energies we experience in life. Out of experience and awareness, an aware ego emerges. This aware ego is not something static but is continuously in the process of becoming more and more aware.
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What is Breathwork - Practice and Spirituality? |
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When I was a child and had any kind of pain, my mother used to tell me “Breathe darling, and relax.” She would hold me and stroke my whatever-was-hurting part and sing a little song for me. When I fell on my knee, the song would go:
“Heal, heal little knee, behind the mountain lives a man who can heal all little knees. It’s gone now. It’s gone now, Hurrah!”
Mostly it felt like a miracle – my mother’s magic worked!
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Liebe Tilke,
Ich habe jetzt dein Buch zu Ende gelesen und möchte auf diesem Weg nochmal aus tiefstem Herzen DANKE sagen.
Ich habe jede Seite genossen und oft auch dazwischen eine Pause gemacht um das Gelesene verarbeiten zu können.
Ich konnte viele Impulse in meine Arbeit einfließen lassen ... Krista-Gilda Rassner
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